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Einen kleinen Einblick in meine damalige Gartenbahn bietet dieses Bild. Da ich mich mit dem Thema Spreewald – Bahn befasse, habe ich auch bei meiner Gartenbahn diese Thema umgesetzt. Die Streckenlänge betrug damals 25 m . Eingebunden waren zwei Abstellgleise, betrieben mit Handweichen. |
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Auf diesem Bild kann man den Unterbau meiner Gartenbahn gut erkennen. Ich wählte damals die „Pfahlbauweise“ da das Gelände sehr uneben gewesen ist. Durch die Uferbefestigung des Gartenteiches behinderten sehr viele Steine den Bau auf einer geraden Ebene. |
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Die Auflagefläche der Schienen bestand damals aus Leimholz. Ich habe das „Schienenbett“ mit einem dreimaligen Anstrich mit Holzschutzlasur versehen, ehe ich es verbaut habe. Die angespitzten Holzpalisaden waren ab Werk imprägniert und wurden ohne Behandlung in das Erdreich eingetrieben. Dieser Unterbau hat heute noch Bestand und dient bei einer Gartenbahn in Pößneck als Fahrstrecke bzw. Auflage. |
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Innerhalb der Vorbereitungen unseres Umzuges 2002 nach Baden – Württemberg wurde der gesamte Unterbau der Gartenbahn verkauft. Ebenfalls veräußert wurden sämtliche Schienen und Weichen, was sich 8 Jahre später als fataler Fehler erwiesen hat. |