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Der Entschluss eine neue Gartenbahn ins Leben zu rufen ist im Herbst 2010 gefallen. Nachdem unser Vermieter uns seinen Vorgarten zur Nutzung überlassen hat wurde der Entschluss gefasst, einen Teil für eine Gartenbahn zu nutzen. Für den Anfang sollte es eine einfache Fahrmöglichkeiten geben, die dann stetig erweitert werden sollte. Und so begannen die Planungen für den Bau einer neuen LGB Anlage. Da das fahrende Material noch vorhanden war, beschränkte sich die Beschaffung auf den Unterbau und das Gleismaterial meiner neuen Anlage. |
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Das Gelände dass uns zur Verfügung stand hatte folgende Maße: Länge 12 m, Breite 3,0 m. Das war ausreichend um zu Anfang eine quadratischen Gleisverlauf zu gestalten der noch keine Abgänge beinhalten sollte. Nun rächte sich der Verkauf des Unterbaues meiner alten LGB Anlage. Wäre dieser noch vorhanden gewesen, hätte unmittelbar nach der zugesagten Nutzung des Geländes der Bau beginnen können. |
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Ein Blick aus der Richtung des Carport auf das Gelände der zukünftigen Gartenbahn |
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Ein weitere Blick, diesmal aus Richtung Eingang des Wohnhauses in die Richtung des Carports auf das Gelände. Der endgültige Baubeginn zog sich noch bis zur Mitte des Jahres 2011 hin, da verschiedene Überlegungen in Bezug auf den Unterbau der Gleise stattgefunden haben, die aber am Schluss der Überlegungen wieder verworfen wurden. So gab es eine Pläne, den Unterbau auf dem die Gleise gelegt wurden aus Styrodur zu fertigen. Dieser Hartschaumstoff wird aber nur in den Farben weis und hellblau produziert und müsste dann farblich behandelt werden, damit er im Gelände nicht zu sehr „auffällt. Die Wahl des Werkstoffes für den Unterbau ist dann doch wieder auf das gute alte Holz gefallen, dessen Bauweise sich ja schon bei der alten Anlage bewährt hatte. |
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Vor der Vergabe des Zuschnittes für die entsprechenden Gleislängen und Radien wurde eine passgenaue Schablone aus festem Karton gefertigt, die dann nur noch aufgelegt und nachgezeichnet werden musste um den passenden Unterbau zu erhalten. Gewählt wurde wieder sogenanntes Leimholz als Plattenformat in einer Stärke von 15 mm. |
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Die einzelnen Elemente des Unterbaues wurden 3 mal mit einer Holzschutzlasur behandelt. Nach dem dritten Anstrich, der unmittelbar nach der jeweiligen Trocknung erfolgt, „ruhten“ die einzelnen Elemente zur vollständigen „Trocknung“ der Lasur jeweils 24 h. |
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Ich habe mich für dieses Produkt entschieden, weil ich in der Vergangenheit damit sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Ein großer Vorteil dieser Lasur ist, sämtliche Gerätschaften, die in Verbindung mit der Lasur kommen, können mit Wasser gereinigt werden. Die Lasur selbst ist ebenfalls mit Wasser verdünnbar und trocknet relativ schnell. |
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Für einen Kreis benötigt man 12 x gebogenes Gleis von jeweils 30° R 1. Dementsprechend fällt auch dann die Zahl der Elemente für den Unterbau aus. Um für einen eventuell auftretenden Zwischenfall vorbereitet zu sein, sollte man immer Ersatz zur Verfügung haben. |
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folgt mit dem weiteren Ausbau. |